Finnland: Im Reich der Mitternachtssonne 1

Ur- und Frühgeschichte Finnlands

Das „Kalevala“, das bedeutendste Epos der Geschichte Finnlands, geht auf Lieder und Dichtungen zurück, die möglicherweise bis zu 3000 Jahre alt sind. Diese erzählen in mündlich weitergegebenen Versen aus der Frühzeit der Stämme, von der Lebensweise der Menschen, ihrer Glaubenswelt und von ihrem Konflikt mit ihren Rivalen, dem Nordlandvolk, den Samen. Mit 23.000 Versen ist das Kalevala neben Homers Ilias eines der größten Epen der Weltliteratur, zudem gehört die Dichtung zu den wenigen Quellen, die überhaupt Aussagen über die schriftlose Zeit Finnlands treffen. Sie dauerte im Reich der Mitternachtssonne immerhin bis ins 12. Jh. n. Chr.

Inhalt für Eilige:

Kalevala | Eiszeit | Steinzeit: Kammkeramik-Kultur | Die finno-ugrische Sprachfamilie | Bronzezeit und Eisenzeit | Samen, die „Schreitefinnen“ |

Der finnische Mythenschatz: Das Kalevala

Das Urmeer lag ruhig da, nur das Knie Ilmaters, Tochter der Luft, ragte aus dem Wasser. Eine Taucherente kam vorbei und ließ sich auf dem Vorsprung nieder, um darauf zu nisten. Sie legte drei goldene Eier, doch diese rollten aus dem Nest und zerbrachen. Aus den Stücken entstanden Erde, Himmel, Sonne, Mond und Wolken. Ilmater gebar darauf den Helden Väinämöinen. Lange lebte er auf Erden und erwarb sich Weisheit und Ruhm als Zaubersänger im Lande Kaleva. Er war schon alt, da versprach ihm Louhi, die Herrin des Nordlands, ihre Tochter zur Frau. Er sollte dafür den Sampo schmieden, eine magische Mühle, die dem Nordland Fruchtbarkeit und Wohlstand bringen sollte.

Mitternachtssonne in Finnland

Die magische Landschaft Finnlands: Im Sommer scheint selbst spät am Abend noch die Sonne und erzeugt eine unwirkliche Stimmung.

Väinämöinen holte den Schmied Ilmarinen zur Hilfe, der das magische Gerät erschuf. Da änderte Louhi ihre Meinung und versprach Ilmarinen die Braut. Doch noch einer anderer, der Schürzenjäger Lemminkäinen, warb um die begehrte Jungfrau. Ihm trug Louhi deshalb drei Prüfungen auf – doch er scheiterte. Also führte Ilmarinen die Braut heim. Ihr Glück indes währte nicht lange. Seine Gattin starb. Ilmarinen fragte daraufhin nach der Hand ihrer jüngeren Schwester, aber Louhi lehnte dies ab.

Kampf mit den Samen um die Quelle des Wohlstands

Väinämöinen, Ilmarinen und Lemminkäinen waren höchst unzufrieden, sie wollten nun Anteil am Sampo haben. Mit List und Zaubergesängen raubten sie die Zaubermühle und flohen in Booten. Die Nordlandherrin sandte ihnen ihre Kriegsschar hinterher, und auf dem Meer entbrannte die Schlacht. Während des Kampfes aber fiel der Sampo ins Wasser und zerbrach. Und so verbreitete sich die Magie der Fruchtbarkeit über das Land und das Meer. Nur den Deckel konnten Louhis Krieger retten und in den Norden zurückbringen.

Väinämöinen hingegen sammelte am Ufer die zersplitterten Teile auf; und nun hatte jeder von ihnen Anteil am Sampo und erbat sich Wohlstand für sein Volk. Zuletzt musste der alte Väinämöinen seine Herrschaft jedoch abgeben. Die Jungfrau Marjetta (Maria) hatte einen Sohn geboren, der zum Anführer des Volkes wurde. Väinämöinen verließ ergrimmt Kaleva in einem Boot aus Kupfer, zusammen mit dem Sampo, und fuhr dorthin, wo sich Himmel und Erde berühren. Eines Tages, so prophezeite er, würde das Volk seine Rückkehr herbeisehnen.

Wiederentdeckung der Mythologie

Generationen von Sängern hatten das Kalevala weitergegeben, vom Vater an den Sohn, von der Mutter an die Tochter. Seit mehreren tausend Jahren. 1835 erkannte der finnische Arzt und Sprachforscher Elias Lönnrot die Identität stiftende Bedeutung der Lieder für die Geschichte Finnlands. Der Mythenstoff existierte jedoch nur noch in verstreuten Liedern und Fragmenten in der mündlichen Überlieferung Kareliens im Osten des Landes und jenseits der russischen Grenze.

Geschichte Finnlands: Felsen von der Eiszeit geformt

Eiszeit: Die vom Eis rundgeschliffenen Felsen liegen in Finnland überall dicht unter der Erdoberfläche. Anhand der Riefen kann man noch die Fließrichtung des Eises erkennen.

Ähnlich wie die Brüder Grimm begann Lönnrot zu sammeln, unternahm 21 Forschungsreisen bis zur Weißmeerküste und lies sich von den Sängern – alten Männern, die das Wissen bewahrt hatten – vorsingen. Er hielt die Lieder schriftlich fest, allerdings bearbeitete er sie auch und rekonstruierte aus den zahlreichen Motiven, in die der Mythos zerfallen war, eine Version, die er für plausibel hielt. Das Kalevala.

Ursprünge der Geschichte Finnlands

Andere zeitgenössische Autoren aus Antike und Mittelalter, wie Tacitus, Saxo Grammaticus, Jordanes oder Adam von Bremen erwähnen das nordöstliche Baltikum zu ihren Zeiten nur ganz nebenbei und geben kurze und ungenaue Nachrichten ab. Das heutige Finnland lag für sie sehr weit weg, geradezu am äußersten Rande der ihnen bekannten Welt. Allein die Archäologie und die Paläontologie wissen inzwischen mehr:

Aus der Sicht dieser Wissenschaften beginnt der Mensch in der Geschichte Finnlands vor rund 120.000 Jahren. Erste Spuren haben damals Hominide hinterlassen, die gleichzeitig zum Neandertaler während der Wärmeperiode zwischen der vorletzten und letzten Eiszeitzeit im Norden lebten. Doch dann nahm das Eis Nordeuropa erneut in Besitz. Ein 3000 Meter dicker Eispanzer drückte für die nächsten 100.000 Jahre auf das Land, Gletscher hobelten das Gestein an der Oberfläche ab. Als um 15.000 v. Chr. das letzte Eis zu schmelzen begann, blieben neben den Grundmuränen nur rundgeschliffene Felsen und Mulden zurück, die sich mit Wasser füllten.

Besiedlung nach der letzten Eiszeit

Die rund 18.000 Seen Finnlands entstanden. Befreit vom Gewicht des Eises hob sich das Land langsam wieder aus dem Meer – ein geologischer Prozess, der bis heute nicht abgeschlossen ist. Immer noch gewinnt Finnland an Fläche hinzu. Besonders deutlich zeigt sich dies in der Schärenlandschaft, wo unzählige kleine Inseln vor der Südwestküste immer noch größer werden. Orte, die zur Wikingerzeit Häfen waren, liegen heute ein gutes Stück landeinwärts. Die ersten Menschen, Jäger und Sammler, die dem Rückgang des Eises und damit der Wanderung der Elche nach Norden gefolgt waren, erreichten Finnland ab 10.000 v. Chr.

Finnische Seenlandschaft in Karelien

Nach der Eiszeit: Die vom Eis ausgeschliffenen Mulden, die sich mit Wasser füllten, bilden die Seenlandschaft Finnlands.

10.000 v. Chr.: Jäger und Sammler. Sie wanderten zum einen aus dem östlichen Europa ein und folgten der Kiefernwaldgrenze nach Nordosten. Andere Gruppen kamen vom Ural nach Nordwesten. Im Baltikum vermischten sie sich die Gruppen. Diejenigen, die sich im Süden Finnlands niederließen, bezeichnet die Archäologie als mittelsteinzeitliche Suomusjärvi-Kultur. Als Halbnomaden folgten sie den Fangplätzen der Fische, jagten Seehunde, Elche und Biber und stellten Stein- und Knochenwerkzeuge her. Wahrscheinlich betriebenen sie auch Schamanismus, worauf steinerne Tier-Idole hindeuten.

Das Klima wird deutlich wärmer

Um 5000 v. Chr. gab es einen Impuls, der das Leben in ganz Europa veränderte: Es wurde spürbar wärmer. So warm, dass sich Laubbäume wie Eiche, Ulme, Linde und Nussbäume bis weit in den Norden ausbreiteten. Neue Kulturtechniken wurde von den ersten Bauern erfunden: Sie wurden sesshaft, pflanzten Getreide an, domestizierten Vieh und legten Vorräte an, wodurch sie unabhängig von den Wanderungen des Wildes wurden. Auch im Norden gab es nun gute Lebensbedingungen.

Für landwirtschaft ungeeignet, Menschen leben als Jäger und Sammler

Weite Teile des Landes eigneten sich nicht für die Landwirtschaft. Also blieben die Menschen weiter Jäger und Sammler. Die Wälder waren voller Wild, und die Seen reich an Fisch.

5100 v. Chr.: Kammkeramik-Kultur. Die Technik, bei der mit den Zinken eines Kamms der Ton gestempelt und verziert wurde, war im russischen Raum verbreitet, von wo die Stämme in Südfinnland die Technik übernommen haben müssen. Offenbar pflegten die steinzeitlichen Bewohner Finnlands ihre kulturellen Beziehungen also eher mit dem Osten als mit Westeuropa. Doch trotz der agrarischen Anfänge blieben viele Menschen hier weiter Jäger und Sammler, denn die dünne Krume gab nicht viel Ertrag her. Dafür waren die ausgedehnten Wälder voller Wild, und die zahlreichen Seen boten genügend Fisch.

Die finno-ugrische Sprachfamilie

Die ursprünglich von Westen ins Baltikum gekommenen Jäger und Sammler hatten eine Sprache gesprochen, die heute unbekannt ist. Beiderseits des Urals lebten in der Steinzeit jedoch Völker, bei denen eine andere Sprachfamilie ihren Anfang nahm, die finno-ugrische. Durch die Rekonstruktion ihres Wortschatzes und seiner allmählichen Veränderung können Sprachforscher heute ermitteln, wie sich diese Völker bewegt und ausgebreitet haben müssen.

Zum Beispiel gelangten östlich des Urals lebende Völker bis ins 9. Jh. n. Chr. nach Ungarn, während westlich des Urals lebende Stämme nach Nordwesten ins Baltikum zogen und die finno-ugrische Sprachgruppe nach Südfinnland mitbrachten. Hier entstand aus diesem Zweig zuerst das Vorurfinnische, das sich in das Ur- oder Ostseefinnische und das Samische aufspaltete. Heute gehören zu den Ostseefinnischen Sprachen: Finnisch, Estnisch, Karelisch, Wepsisch, Ingrisch, Wotisch und Livisch.

Einwanderung aus Zentraleuropa

3.200 v. Chr.: Streitaxt- und Schnurkeramik-Kultur: Eine neue Welle von Einwanderern kam aus Europa, erprobte Seefahrer und Fischer, die auch Vieh züchteten, Landwirtschaft betrieben und bootförmige Hammeräxte benutzten. Die hochgewachsenen Indogermanen unterschieden sich äußerlich von den eher kleinen Kammkeramikern. In Südfinnland vermischten sie sich mit der ansässigen Bevölkerung, so dass diese die Schnurkeramik-Kultur annahm und fortan Kulturbeziehungen mit Westeuropa pflegte. Im Nordosten hingegen blieb die dortige Bevölkerung von der neuen Kultur weitgehend unbeeinflusst. Sie wurden zu den Samen, blieben weiter Jäger und Sammler, und aus dem Vor-Urfinnisch entwickelte sich bei ihnen die Ursamische Sprache.

Beginn eines neuen Zeitalters

1700 v. Chr.: Bronzezeit. Mit der Bronze gelangte die neue Technik der Metallverarbeitung aus dem Baltikum nach Skandinavien und veränderte auch die Geschichte Finnlands. Aus Bronze wurden Waffen und Schmuck hergestellt und den Toten als Beigaben mit in die Gräber gegeben. Zum neuen Grabbrauch gehörte nun auch, dass über den verbrannten Körpern Steinhaufen aufgeschüttet wurden. Doch noch einmal sollte ein Klima-Impuls das Leben verändern:

Geschichte Finnlands: Gerichtssteine auf dem Koli

Auf dem Koli, der höchsten Erhebung Nordkareliens, sollen die Samen der Legende nach an einem Kreis aus diesen Steinen Gericht gehalten haben. War man sich über das Urteil nicht einig, wurde ein Gottesgericht angerufen. Der Delinquent wurde von den Klippen gestürzt. Überlebte er, war er unschuldig.

500 v. Chr.: Beginn der Eisenzeit. Es wurde noch einmal spürbar kälter. Die Laubbäume zogen sich zurück und die Fichte eroberte den Norden zurück. Ob mit den sich verschlechternden Lebensbedingungen auch die Bevölkerung in Finnland abnahm, darüber haben die Forscher lange gestritten. Heute glaubt man eher, dass stattdessen weitere Siedler nach Südwestfinnland gekommen sind und die Samen noch weiter in den Norden verdrängt haben.

Samen: Die „schreitenden Finnen“

Wenn die frühesten schriftlichen Autoren von Finnen sprechen, dann nennen sie Begriffe wie phinoi (Pytheas v. Massalia), fenni (Tacitus) oder scerefennae (Jordanes) was so viel wie „Schreitefinnen“ bedeutet. Offenbar solche, die Schneeschuhe oder Skier benutzen. Sie meinen damit die Samen, die eine Kontinuität zur steinzeitlichen Bevölkerung haben, nicht etwa die neuen Einwanderer. Auch die Norweger nennen die Samen Finnar, was die „abseits Lebenden“ heißt.

Die Fennen aber sind ausnehmend wild und schmutzig arm. Sie haben keine Waffen, keine Pferde, keinen Herd. Zur Nahrung dient ihnen Kraut, zur Kleidung Felle, zum Lager der Erdboden. Ihr Wohl und Weh sind Pfeile, welche sie aus Mangel an Eisen mit Knochenspitzen versehen, und ebenso Weiber wie Männer nährt die Jagd; denn überall sind jene mit dabei und fordern ihren Anteil an der Beute. Da haben die Kinder keine andere Zuflucht gegen wilde Tiere und Regengüsse, als dass man sie in irgendeinem Zweiggeflecht verbirgt.

Tacitus, Germania, 46

Tacitus schreibt in der Germania über den Ostseeraum, die Geschichte Finnlands berührt er dabei nur am Rande. Und obwohl sein Bericht nicht immer schmeichelhaft ausfällt, scheint ihn die Genügsamkeit der halbnomadisch lebenden Samen am Ende sogar zu beeindrucken:

Dahin kehren sie auch als Jünglinge zurück, das ist noch das Obdach der Greise. Ja, sie halten diese Lebensweise für beglückender, als auf Äckern zu stöhnen, sich in Häusern abzumühen, um fremdes und eigenes Gut zwischen Furcht und Hoffnung zu schwanken. Unbekümmert um die Menschen, unbekümmert um die Götter, wie sie sind, ist ihnen ja das Schwerste gelungen, dass sie nämlich nicht einmal mehr einen Wunsch bedürfen.

Tacitus, Germania, 46

Auch Saxo Grammaticus, der einige Jahrhunderte später die dänische Geschichte festhielt, beschrieb mit dem Begriff „Finnen“ die Eigenarten der Samen, die sich bestens an die kalten, langen und schneereichen Winter in Lappland angepasst hatten.

Finnen gleiten (im Winter) auf glatten Kufen schnell dahin, durchmessen eigenwillig jeglichen Raum und sollen imstande sein, sich rasch zu nähern oder zu entfernen. Haben sie den Gegner angegriffen, fliehen sie ebenso flink, wie sie gekommen sind. Ihr Rückzug verläuft keinesfalls langsamer als ihr Angriff. Dank ihrer beweglichen Gefährte und Körper erreichen sie höchste Fertigkeiten in Angriff und Flucht. (…) Eingestehen musste er (Ragnar Lodbrok): Bei diesem ärmlichen Stamm hatte er mehr Kraft gefunden als bei Karls (d. Gr.) bestens ausgerüstetem Heer! Den schwer bewaffneten Römern vermochte er eher die Stirn zu bieten als den leichten Geschossen dieses Lumpenvolkes.

Saxo Grammaticus, Gesta Danorum IX, 4

„Lumpenvolk“ werden die Samen in den fühen Quellen zur Geschichte Finnlands öfter genannt, weil sie sich, anders als die meisten Europäer, in zusammengenähte Rentierfelle zu kleiden pflegten. Auch die ältere Bezeichnung Lappen stammt von schwedisch Lappar und meint Lumpen und Flicken.

Kristin Weber auf Finnlandreise

Die Autorin unterwegs in Finnland. Sie hat das Land im Winter und im Sommer besucht.

Die Reihe zur Geschichte Finnlands geht weiter:

Teil 2: Finnland im Frühmittelalter
Teil 3: Das Finnische Mittelalter

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Auf dieser Seite: Fotos (c) Kristin Weber, Heidi Weber; Korrektorat: Charlotte Fondraz

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Quellen und Literatur zur Geschichte Finnlands:

Kalevala. Das finnische Nationalepos des Elias Lönnrot. Aus dem Finnischen übertragen von Lore und Hans Fromm, Nachdruck von 1967, Wiesbaden 2005. Saxo Grammaticus, Gesta Danorum, übers., nacherz. und komment. von Hans-Jürgen Hube, Wiesbaden 2004. Tacitus, Germania. In: Publius Cornelius Tacitus, Sämtliche erhaltene Werke, neu bearb. v. Andreas Schäfer, Essen 2004. Ingrid Bohn, Finnland. Von den Anfängen bis zur Gegenwart, Regensburg 2005. Eino Juttikala/Kauko Pirinen, Geschichte Finnlands, Stuttgart 1976. Eero Kuparinen (Hrsg.), Am Rande der Ostsee. Aufsätze vom IV. Symposium deutscher und finnischer Historiker in Turku 4.-7. September 1996; Turku 1998. LexMA: Stichworte: „Finnland, Finnen“; „Samen (Lappen)“; „Finno-ugrische Sprachen“. Fred Singleton, A Short History of Finnland, Cambridge 1998.

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